Spaß und Nutzen: Der "Kick-Point"
„Als Unternehmen in der Gründungsphase wurden wir durch das INSTI-Netzwerk in diesem Projekt eingehend aufgeklärt und kompetent beraten. Eine gute Idee haben ist nicht alles. Die Sicherung und Umsetzung der Idee ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Ohne die Förderung durch INSTI wäre eine Patentanmeldung finanziell nicht möglich gewesen.“
(Volker Dingwerth)
Torwandschießen ist ein Klassiker, wie nicht zuletzt Samstag für Samstag das „Aktuelle Sportstudio“ im ZDF beweist. Wer trifft wie oft wohin? Diese Frage fasziniert seit Jahrzehnten ganze Kicker-Generationen. Volker Dingwerth, Unternehmensgründer und Erfinder des „Kick-Point“, beweist nun, dass Torwandschießen mit moderner Technik noch mehr Spaß machen kann. Die Holzwand mit den zwei Löchern ist „out“. „In“ ist das elektronische Fußballtor, eine Weiterentwicklung, mit der auch die gute alte Torwand im digitalen Zeitalter angekommen ist.

Bild: Kick-Point
Das reale Torschusserlebnis bleibt dem Schützen freilich erhalten – ins Ziel treffen muss er nach wie vor selber. Vielfältiger als je zuvor sind jedoch die Spielvarianten: Die im Torrahmen installierten Sensoren und Reflektoren bilden ein unsichtbares „Lichtschrankenraster“, das das Tor in mehr als 200 Felder aufteilt. Mit diesem Raster werden die genaue Platzierung und die Geschwindigkeit des Torschusses gemessen. Eine Software wertet jeden Schuss aus und ermöglicht die unterschiedlichsten Spiele und Wettbewerbe.
Eventveranstalter können ihr Publikum im Einzelwettkampf gegeneinander antreten lassen oder Mannschaften bilden, die sich im Torschusswettbewerb messen. Ob Punkte- oder Bilder-schießen, mit oder ohne Kombination eines Quizspiels: Die Anzahl möglicher Spielvarianten, aus der jeder Veranstalter frei wählen kann, ist nahezu unbegrenzt. Und als besondere Zugabe lassen sich mit dem System „Kick-Point“ sogar Urkunden ausdrucken.
Der „Kick-Point“ eignet sich ideal als Werbeplattform und ist nicht nur für den mobilen, sondern auch für den stationären Einsatz attraktiv. Fußballvereine, Schausteller oder Freizeitparks erhalten mit der Hightech-Torwand eine Attraktion und zugleich ein Werbemedium, das sich mit Hilfe von Sponsoren leicht refinanzieren lässt. Logos können hier ebenso wie Produkt- oder
Werbebanner optimal platziert werden. Jede Art von Grafik kann in das Torfeld eingebaut wer-den.
Durch das INSTI-Netzwerk wurde die Kick-Point GmbH eingehend zu den Möglichkeiten der individuellen Patentanmeldung aufgeklärt und beraten. Denn dem Erfinder war klar:
Sein Steuerungssystem, die Spieloberfläche sowie das Abrechnungssystem sollten schutzrechtlich gesichert werden.
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